Projekt «Klimaboxen» — 15 Versuche gleichzeitig, mit einem PCB.
Preisgünstiger Versuchsaufbau, mit dem Vakuum und Temperatur in einer Testkammer präzise eingestellt, überwacht und aufgezeichnet werden können. Ziel: 15 identische Klimaboxen, die parallel betrieben werden — mit gleichem Budget, das sonst für 2–3 Boxen gereicht hätte.
Kunde: HAFL, Berner Fachhochschule — Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften
Hohe Anforderungen,
kleines Budget.
Die Stückzahl war klein, die Anforderungen hoch: präzise Temperaturregelung, Vakuumüberwachung, zuverlässige Datenaufzeichnung — alles in einer kompakten, kostengünstigen Einheit. Konventionelle Lösungen mit separaten Komponenten wären schlicht zu teuer geworden.
Dazu: Der präziseste verfügbare Drucksensor war ein PCB-Bauteil ohne Schlauchanbindung. Mit industriellen Sensoren mit Schlauchverbindung hätte die Präzision gelitten.
Alles auf einer Leiterplatte
Ein PCB statt vieler Komponenten
Heizung, Vakuumregelung, Temperaturüberwachung und Datenaufzeichnung — integriert auf einer einzigen Leiterplatte. Keine separate Steuereinheit, keine unnötigen Verbindungen.
Der beste Sensor, nicht der bequemste
Der präziseste Drucksensor war nicht für Schlauchanbindung konzipiert. Also entwickelte NEVO eine massgeschneiderte Kappe, die den Sensor sauber abdichtet und einen direkten Schlauchanschluss ermöglicht.
15 autonome Boxen
Jede Box funktioniert autonom, zeichnet ihre Daten auf und hält Temperatur und Druck jederzeit im gewünschten Bereich. 15 Boxen, 15 parallele Versuche.
Der Weg dorthin
Was zwischen Idee und Serie liegt: Prototypen, Iterationen, Rückschläge — die Realität hinter dem fertigen Bild.
15 statt 2–3 Boxen — mit gleichem Budget
Parallele Versuchsreihen verkürzen die Projektzeit erheblich: Was früher sequenziell Monate gedauert hätte, läuft jetzt gleichzeitig.
«Simpel und schlicht genial. NEVO dachte sich schnell in die biologischen Prozesse ein und fand so die ideale Lösung für unseren Testaufbau. Das vereinfachte unsere Versuchsreihe deutlich.»
Dr. Raymond Place — Prof. für Lebensmittelmikrobiologie, Berner Fachhochschule
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